Einfriedungspflicht und Geschmack

Einfriedungspflicht und Geschmack

Die Frage nach der Verantwortung für einen Gartenzaun ist immer wieder ein Thema. Die einfachste geltende Regel dabei ist, dass im betreffenden Ort bei bestehender Einfriedungspflicht jeder Eigentümer für die rechte Seite seiner Fläche verantwortlich ist.

Dabei handelt es sich um die Seite, die sich von der Straße aus gesehen rechts befindet. Wenn es aber vorkommt, dass sich durch die spezielle Lage der Grundstücke beide Nachbarn um denselben Gartenzaun kümmern müssen, wird es etwas komplizierter.

Das passiert zum Beispiel, wenn die jeweiligen Eingänge an einer jeweils anderen Straße liegen. Speziell bei Eckgrundstücken kommt es häufig zu dieser Situation. Aber wer errichtet nun die Zaunanlage und wer trägt dafür die Kosten? Und vor allem, muss man sich mit dem Geschmack des Nachbarn zufrieden geben?

Grundsätzlich sollte man anstreben, sich mit dem Nachbarn zu einigen. Vom Gesetzgeber wird dann meist nur ein einfacher Gartenzaun aus 1,25 m hohem Maschendraht gefordert. Oder die Ortssatzung gibt auf Grund der Ortsüblichkeit eine andere Form der Errichtung eines Gartenzaunsystems vor.

Beide Partner sollten aber beachten, dass nicht nur das Aufstellen einer Zaunanlage zu realisieren ist, sondern auch Pflege und Wartung bewerkstelligt werden müssen. Deshalb ist es ratsam, schon vor der Anschaffung über den Stil des Zaunes, das Material und den Instandhaltungsaufwand gemeinsam auf einen Nenner zu bringen.




Ausstellung

Öffnungszeiten
Mo-Fr  9 bis 16 Uhr
Sa      10 bis 14 Uhr
oder nach Vereinbarung

Hauptstraße 210 A
16547 Birkenwerder
Fon: 03303 - 506 41 12

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